Supervision

Das Konzept der systemischen Stressregulation sieht einen wichtigen und notwendigen Bestandteil jeder fundierten und fachlichen Arbeit auch immer in der persönlichen Weiterentwicklung.

Neben gutem „Handwerkszeug“ und Erfahrungswissen fusst soziale Arbeit immer auf dem Zusammenwirken von „Mensch zu Mensch“. Insofern geht es im Kontakt mit Klienten auch immer darum, dass sich der Sozialprofi selbst als Mensch und Gegenüber anbietet.

Indem er in diesem Prozess seine persönlichen Ressourcen einsetzt und auf diese Weise selbst zum „Instrument sozialer Arbeit“ wird, kann er einerseits erfolgreich wirken, andererseits verbraucht er aber auch seine hierfür eingesetzten Kräfte.

Die von uns angebotene Supervision dient die persönliche und fachliche Kompetenz zu stärken, die Motivation zu erhalten und eigene Ressourcen sinnvoll einzusetzen und zu erhalten.

Darüberhinaus können in der Supervision„laufende Fälle“besprochen werden, verbunden mit dem Ziel ein förderliches Fallverständnis zu entwickeln, mögliche Blockaden zu überwinden und Maßnahmen für das künftige Vorgehen zu entwerfen. Dazu ist es sinnvoll, alle zur Verfügung stehenden Informationen mitzubringen.

Schwierige Klienten, hoher Falldruck und verknappte Ressourcen fordern jedoch nicht nur den einzelnen Mitarbeiter in sozialen Organisationen stark, sondern wirken sich auch auf das Miteinander in den Teams und deren Arbeitsformen aus – manchmal geschieht dies direkt und unmittelbar, bisweilen eher indirekt und schleichend, aber dennoch spürbar.

Ausgehend von solchen aus der Praxis stammenden Anforderungen kann in der systemischen Supervision auch der institutionelle Kontext beleuchtet werden, die Konzeption des Angebots überprüft und die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen betrachtet werden.

Hierfür bieten wir folgende Formen der Supervision an: 

  1. Einzelsupervision mit individueller Fragestellung und Laufzeit.
  2. Einrichtungsinterne Supervision für Teams und Gruppen.

Gerne erstellen wir auf Sie persönlich zugeschnittene Angebote.